Der Sommer Kam

Der Sommer kamich bleib’ nicht mehrich geh’ nach Mexicoin Santa cruzda sind die Nächte wie sonst nirgendwo.Die Straßen sind voll Staubder Weger ist unendlich weitdoch mich hält keiner aufoh neinich habe keine Zeit.In Santa Cruzda wartet sie und ich vergeß’ sie niezwei schwarze augen sah’n mich anich denke oft daranund kommt der große Regendann wäre es zu spätund deshalb muß ich gehennoch bevor der Wind sich dreht.Der Sommer kam ich ging durch Felder und durch Wüstensandder Sommerwindder Sonnenscheinhat mein Gesicht verbranntich schlief in Hüttentrank aus Quellendie so kühl und klardenn immer war ihr Bild vor mirweil sie die Eine war.In Santa Cruz war ich am Zieljedoch mein Traum zerfiel:Sie weinteals ich zu ihr gingund zeigte ihren Ring.Ich sah in ihre Augenwie damalsals sie frei:Sie hat mich nicht vergessenaber dennoch war’s vorbei.Doch in ihrem Blick lag alles Glück aus der Vergangenheitsie sagte nichtssie fühlte eses tat einfach ihr leid.Ich ging durch Wind und Regenmein Traum hat mich geführt;ich mußte wieder gehennur damit sie glücklich wird.Der Sommer kamich ging zurückes blieb mir keine Wahlam Golden River blühen bunte Blumen ohne Zahl.Ich bin alleinin meinen Träumen ist sie noch bei mirmir ist es oft als käm sie einmal durch die offene Tür.In Santa Cruzda traf ich siesie war so schön wie niezwei schwarze Augen sah’n mich anich denke oft daran.Und fällt der große Regendann wär’ es nicht zu spät.Ich wart’ ein ganzes Leben langbevor der Wind sich dreht.Als der Sommer kam.Als der Sommer kam.Als der Sommer kam.

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